Historie

1983 wurde die Firma heslab Heinrich E. Seifert als Einzelfirma von Herrn Seifert gegründet. Damaliger Sitz war die Gemeinde Göhl/Osthostein. Im Zuge der Erweiterung der Firmentätigkeit wurden Ende 1986 grössere Betriebsräume in Heringsdorf/Ostholstein bezogen.

Im Jahr 1988 erfolgte die Umwandlung der Einzelfirma in eine GmbH gleichen Namens. 1989 wurde ein eigener Neubau als Betriebsgebäude in Oldenburg/Ostholstein bezogen.



1996 wurde von Herrn Seifert die Firma heslab Heinrich E. Seifert wieder als Einzelfirma mit Sitz in Hamburg, Flughafenstrasse 52a, Airport Center gegründet mit den Schwerpunkten Beratung, Entwicklung und Vertrieb im Bereich der instrumentellen Analytik, der Informationstechnologie und der Hard- und Software-Entwicklung für Embedded Systeme.

Seit Oktober 2008 befindet sich der Firmensitz in 84186 Vilsheim, Ahornstr. 5.

Hier einige Bilder zur Historie von heslab Heinrich E. Seifert


heslab Heinrich E. Seifert auf der Industrie-Messe 1988


1983: die ersten Interfaces für die AAS-Mesplätze von Perkin Elmer:
AS300 (erster Einsatz eines Mikrokontrollers - MC86705 von Motorola/Freescale)
für das AAS300 mit AS40 und HGA500
AS455 (Superschuss-Controller fü Multielementanalyse)
fü die AAS-4xxx/5xxx Serie mit AS40 und HGA500/Zeeman


2003: Geo-Magnetik-Datenlogger heslog DLAD06-24,
6 AD-Kanäle, 24Bit Auflösung, jeweils galvanisch isoliert


2000: Geo-Magnetic-Datenlogger heslog DLAD62001,
6 AD-Kanäle, 20Bit Auflösung, jeweils galvanisch isoliert


Mainboard zu obigem Datenlogger


1994: Portabler Datenlogger heslog uni-VME mit geringer Leistungsaufnahme
für Geophysikalische Applikationen im Feldeinsatz mit mod. VME-Bus, max. 48 AD-Kanäle
und 16 digital-I/O, alle galvanisch isoliert mit interner Harddisk als Datenspeicher,
GPS-Empfänger zur Zeitsynchronisation und Ortsbestimmung,
Ethernet, SCSI-II, seriellen und parallelen Schnittstellen.


1994:VME-Board DLAD-VME04-24 zu obigem Datenlogger mit 2x 2 ADC, 24Bit ,
galvanisch isoliert, 2 Signalprozessoren und 2 FPGAs fü die Anbindung der
Signalprozessoren an den VME-Bus


1993: Zusammenbau der Geo-Magnetik-Datenlogger heslog DL02-20
u.a. für die Fa. Tauber


1992: CPU-Board DLCPU-1 für Datenlogger, 68k-Prozessor,
onboard max. 8MB batteriegepuffertes SRAMund max. 4MB EPROM,
batteriegepufferte RTC mit 2KB Backup-SRAM, 1x FPGA, 1x SCSI-II,
1x 16-bit Parallel- und 3x Seriell-Schnittstellen 2x RS-232, 1x TTL),
> interner Erweiterungsbus und per FPGA konfigurierbarer
externer Bus, Betriebssystem OS9/68k


1992:
ADC-Board DLAD2-20 mit 2 separaten,
jeweils galvanisch isolierten ADCs mit einer Auflösung von 20bit,
digital einstellbarer Verstärkung und Offset-Korrektur/Einstellung
und seriellem Data/Adress-Bus zur DLCPU-1.


Der Firmeninhaber Herrr Seifert war nach seiner Ausbildung zum Radio & Fernsehtechniker (1965/1968) bis 1969 als Werkstattleiter und von 1969 bis 1974 als Berufssoldat tätig

Von 1974 - 1982 war Herrr Seifert in div. Industrieunternehmen, u.a. für professionelle Audio- und embedded Systeme, im Service, als Entwickler und als Entwicklungs- und Projektleiter für die Entwicklung von Hard und Software tätig.

Weitere Tätigkeiten: 2.5 Jahre als Manager der Qualitätssicherung Softwareentwicklung in einem mittelständischen Unternehmen für Wehrtechnik und 6 Jahre als Geschäftsführer in 2 Unternehmen im Embedded-Umfeld.

Bereits seit 1983 war Herrr Seifert in Entwicklungsvorhaben im Bereich von Echtzeit-Betriebssystemen eingebunden.

Seit 1989 wurden von Herrrn Seifert u.a. Konzepte für Infomationssysteme unter dem Betriebssystem UNIX entwickelt und seit 1992 ist eines seiner Hobbies das OSS Betriebssystem Linux.

Unsere Consulting-Dienstleistungen finden Sie auf der Webseite von HESConsult Heinrich E. Seifert